Manupathie

Ein auf energetischer Grundlage basierendes, in sich geschlossenes, alternativmedizinisches Behandlungsverfahren.
Manupathie

Die Manupathie ist ein in sich geschlossenes, alternativmedizinisches Behandlungsverfahren.
Schwerpunkt der Behandlung sind Beschwerden im Bewegungsapparat.
Das Ziel der Manupathie ist das Wiederherstellen der Körperstatik in das normale Maß.
Hierbei wird unter Zuhilfenahme von Korrespondenzpunkten, sowohl das Becken, als auch die Halswirbelsäule in ihre physiologische Stellungen gebracht.
Da keinerlei Kraft oder Gewalt eingesetzt wird, um die Fehlstellungen zu beseitigen, wird der Körper in die Lage versetzt, diese rein mechanische Arbeit durchzuführen.
Die Behandlung mit der Manupathie greift deshalb tief, jedoch ohne Nebenwirkungen, in das körperliche Geschehen ein.
Ein weiterer positiver Effekt ist die Kürze der Behandlung – das Becken und die Halswirbelsäule reagieren sofort und die Behandlung kann Reaktionen am Patienten auslösen.
Dies kann einen Muskelkater hervorrufen, der in allen Bereichen des Körpers auftreten kann.
Ebenfalls kann es zu einer Heilreaktion im Sinne einer Schmerzverstärkung kommen, die jedoch maximal 4 bis 5 Tage anhält.
Einige Patienten berichten über eine ungewohnte Müdigkeit, die am Tag der ersten Behandlung auftreten kann und flüchtiger Natur ist.
Die Manupathie unterliegt keiner Altersbeschränkung.
Vom Säugling bis zum Senior kann jeder mit dieser sanften Therapie behandelt werden.
In den meisten Fällen sind 3 bis 10 Termine erforderlich, je nachdem, wie schnell der Körper auf die Korrektur reagiert. Eine Verbesserung ist oft schon nach der ersten Behandlung erkennbar, aber der Körper muss lernen, nicht in die ihm vertraute Haltung zurück zu fallen, die die Fehlstellung der Körperstatik verursacht.
Nach abgeschlossener Behandlung empfiehlt sich eine halbjährliche Kontrolluntersuchung um den gesundheitlichen Status Quo beizubehalten.

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