Schröpfkopftherapie

Das Schröpfen ist eine der ältesten Therapiemethoden der Welt, die in allen Kulturkreisen bereits seit Jahrtausenden existiert.
Schröpfkopftherapie

Das Schröpfen ist eine der ältesten Therapiemethoden der Welt, die in allen Kulturkreisen bereits seit Jahrtausenden existiert. Die ältesten Zeugnisse des Schröpfens stammen aus Mesopotamien um 3300 v.Chr.
Mit Hilfe von Schröpfköpfen werden an bestimmten Körperzonen Reize durch Unterdruck gesetzt.
Der Unterdruck kann durch das Verbrennen vom Sauerstoff erzeugt werden , oder es wird anhand einer Plastikbirne die Luft aus dem Schröpfglas abgesaugt. Durch das ansaugen des Schröpfglases auf der Haut bleibt dieses an ihr haften. Gemäß dem gewünschten therapeutischen Ziel, können die Gläser eine bis 25 Minuten angewendet werden. Wenn die Haut geölt wurde, können die Gläser auch auf der Haut verschoben werden.

Ziele des Schröpfens
– Verbesserte Haut- und Muskeldurchblutung
– Entspannung der Muskulatur
– Wirkung auf Innere Organe über Nerven-Reflexbahnen
– Mobilisierung der Selbstheilungskräfte
– Stimulierung des Immunsystems
– Regulierung und Stärkung des vegetativen Nervensystems

Kontraindikationen
Schröpfen sollte in folgenden Fällen nicht angewendet werden:
– bei einer Schwangerschaft : auf dem Bauch oder dem Rücken
– bei Hautverletzungen /-erkrankungen, Ödemen, Krampfadern, Varizen, Muttermalen, Narben.
– bei hohem Fieber und akuten Infekten.
– auf einer großen Arterie oder Vene
– bei Einnahme von Blutverdünnern (Macumar, Heparin)
– nach LK-Entfernungen betroffene Gebiete

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